Instandhaltung und OEE optimieren
Schlanke Produktionssysteme fordern neben effizienten Prozessen und Strukturen auch eine optimale und produktivitätsorientierte Nutzung der vorhandenen Maschinenkapazitäten. Dieser Anspruch gewinnt insbesondere in Anbetracht zunehmender Kapitalintensität technologisch hochentwickelter Anlagenkonzepte sowie der Notwendigkeit zu globalen Investitionen an Bedeutung.
In anlagenintensiven Produktionsbetrieben führt dies zum einen zu einer „Renaissance“ der Instandhaltung und, zum anderen, werden diese Betrachtungen zu einem zentralen Hebel zur Steuerung der laufenden Produktionskosten sowie der erforderlichen Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen. Ergänzend sind jedoch Konzepte erforderlich, die eine ganzheitliche Optimierung der Anlageneffizienz und -nutzung zum Ziel haben.
Eine Möglichkeit, Verschwendung aufzudecken und verborgenen Kapazitätsreserven zu erschließen, besteht in der konsequenten und durchgängigen Anwendung der Kennzahl "Overall Equipment Effectiveness" (OEE). Dabei geht es nicht ausschließlich darum, die tatsächliche Auslastung einer Maschine oder Anlage ins Verhältnis zu ihrer theoretisch möglichen zu setzen. Viel wichtiger ist die strukturierte Identifikation weiterer Einflussfaktoren, die negativ auf den wirtschaftlichen Einsatz einer Produktionsanlage wirken. Dadurch wird das Monitoring des Produktionsprozesses möglich und gleichzeitig die Basis zur Eliminierung von Verlustquellen sowie zum Aufbau eines kontinuierlichen Produktivitätsverbesserungsprozesses geschaffen.
Die ROI Unternehmensberatung verfügt über zahlreiche Methoden und Best Practices mit denen das Ziel einer optimalen Gesamtanlageneffizienz realisiert werden kann. Diese beinhalten sowohl standardisierte Audits zur Statusbewertung von OEE (ROI-OEE-Analyse) und Instandhaltungseffizienz (ROI-7-Punkte-Programm der Instandhaltung) als auch praxiserprobte Vorgehensmodelle zur Umsetzung von Konzepten wie Maintenance Excellence, Total Productive Maintenance (TPM) oder OEE-Produktions-Controlling.
Zudem verfügen unsere Berater über das erforderliche Know-how zum Aufbau der erforderlichen Datenbasis aus vorhandenen ERP-oder Maschinendatensystemen sowie zu ggf. zusätzlich sinnvoll einzusetzenden Add-on-Systemen.
Einen Überblick über unser gesamtes Leistungsspektrum im Bereich schlanke Produktion (Lean Production) finden Sie hier.



