Produktion in China und Indien optimieren
Zahlreiche Unternehmen, die Produktionsumfänge nach China oder Indien verlagert oder vor Ort neue Produktionswerke aufgebaut haben, stellen zunehmend fest, dass die ursprünglich kalkulierten Einspareffekte häufig nicht eingetreten sind. Neben zum Teil extrem hohen Aufwänden für die Supply Chain nach oder aus Asien sind insbesondere Qualitätsprobleme sowie eine nur unzureichende Produktivität in den Werken die wesentlichen Kostentreiber. Die Gründe hierfür sind vielfältig:
- Unzureichende (professionelle) Planung der Produktionsstrukturen vor Ort bei zugleich oftmals schnellem Wachstum
- Schnelle, zum Teil unkoordinierte Verlagerungsaktionen
- Unterschiedliches Verständnis für Standards, z.B. hinsichtlich Qualitätsanforderungen
- Problematische Zusammenarbeit zwischen ausländischen Mitarbeitern und deutschen Führungskräften
- Unzureichende Schulung der Mitarbeiter
- Fehlendes Produktivitäts- und Kostenbewusstsein durch „Low cost country Umfeld“
- Weiter steigende Lohnkosten bei zusätzlich hoher Fluktuation
Um diesen Entwicklungen zu begegnen ist vielfach eine grundlegende Reorganisation und Neuausrichtung der Produktionsprozesse und Führungsstrukturen erforderlich. Neben der auf die jeweiligen Standorte angepassten Umsetzung von Prinzipien der schlanken Produktion kommt dabei insbesondere einem professionell organisierten Personalmanagement sowie der zielgerichteten Personalentwicklung eine zentrale Bedeutung zu.
Einen Überblick über unser gesamtes Leistungsspektrum im Bereich schlanke Produktion (Lean Production) finden Sie hier.



